Dezember 25, 2016

LOOK BACK TO 2k16



H   A   P   P   Y 

N  E  W    Y  E  A  R



Schon wieder ist ein volles Jahr um. Ein Jahr voller neuen Erfahrungen, neuen Erlebnissen und neuen (Miss)Erfolgen. Wie jedes Jahr, hatte auch 2016 viele Berge für mich. D.h. viele Höhen und Tiefen. Manche dieser Tiefen waren eher  weniger bedeutsam und manche prägend. Natürlich schenkt das Leben uns nicht nur schlechte Erfahrungen, sondern auch gute und ermunternde. Ein ganz normaler Zyklus des Lebens, wie eine Achterbahnfahrt. ;) Am Ende zählt es eher, welche Schlüsse man aus den ganzen Geschehnissen  gezogen hat. Schließlich öffnen wir mit jedem neuem Jahr ein neues Kapitel von unserem Leben, schließen das Alte und lernen etwas Neues für das Nächste. Ich persönlich denke jedes Jahr ca. ab dem 15. Dezember über meinem Jahr nach.

  • Was hab ich richtig gemacht?
  • Was hab ich falsch gemacht?
  • Was kann ich ändern?
  • Was habe ich dieses Jahr erreicht?
  • Wo bin ich gescheitert und warum?
  • Habe ich jemanden verletzt?

Wie ihr seht, eine ´´lange´´ Liste voller Fragen. Immer etwas neues dazu zu lernen spielte für mich schon immer eine große Rolle. Schulisch und Moralisch. Neue Erfahrung sind sozusagen ein Crash-Kurs für das spätere  und ernste Leben. Also seht nicht immer nur das Schlechte an den Tiefen in den vergangenen Jahren, seid stattdessen froh über die neuen Belehrungen, die euch vielleicht mal in der Zukunft helfen werden. Mir persönlich ist es wichtig, ein Jahr immer mit neuen Erfahrungen zu verlassen, sonst ist es für mich leider vergeudete Zeit aus meinem Leben.  


Kommen wir dann dazu, wie mein Jahr schließlich aussah. Viel Neues gab es bei mir dieses Jahr nicht. Eine eigene und ruhige Jahresroutine von einem Schüler, die sich fast jedes Jahr wiederholt. Wie eine unendliche Epipher in einem Gedicht. 
Das heißt ungefähr  : Schule, Lernen, Lernen, Lernen, Urlaub, Klassenfahrt, Geburtstag, Feiertage, Ferien und social Media.  
2016 hat sich aber auch einiges in meinem Leben geändert. Ich habe angefangen zu bloggen, habe meinen Traumschnitt in der Schule erreicht, habe einige meiner Träume erfüllt und bin auch Instagram gewachsen, was dazu geführt hat, dass  Instagram so zu sagen aus einem Hobby zu meinem ´´Job´´ wurde. Auch im negativen Bereich gab es Veränderungen, aber aus diesen sollte habe ich wie bereits erwähnt, die Erfahrungen gesammelt und das Geschehen hinter mich gelassen. Das Leben ist viel zu kurz, um sich Sorgen zu machen und das Glück zu verschieben. 


Zusammenlegend möchte ich euch eigentlich folgendes sagen ; Schätzt alles, was ihr besitzt. Egal ob es kleine oder große Ding im Leben sind. 
Seid dankbar dafür, dass ihr gesund seid. 
Seid dankbar dafür, dass ihr einen Dach über euren Kopf habt.
Seid dankbar dafür, dass ihr etwas zum essen habt.
Seid dankbar dafür, dass ihr eure Familie und Freunde bei euch habt,
denn 2016 hat uns auch allen gezeigt, dass all diese Dinge im Leben nicht selbstverständlich sind. Täglich verhungern Menschen, täglich müssen Menschen teilweise auch allein aus ihrem Land flüchten, täglich müssen Menschen draußen erfrieren und täglich müssen Menschen mit tödlichen Krankheiten kämpfen.
Leider war 2016  ein Jahr der Traurigkeit um die Welt. Ein Jahr, in dem es viel Terror und Hass gab. Auf dieser Welt ist es völlig irrelevant, welche Nationalität ein Mensch hat, denn die Hauptsache ist, dass wir alle gleich sind. Wir besitzen alle das selbe Herz, den selben Magen bzw. die selben Organe. Wir bestehen alle aus Fleisch und Blut und niemand ist da anders. Kein Menschenleben ist mehr Wert als das andere. Also hiermit ; PRAY FOR THE WORLD.


Mit diesem Post wünsche ich euch allen also ein frohes Weihnachtsfest und ein frohes neues Jahr mit einem guten Rutsch. Ich wünsche euch ein 2017 mit Gesundheit, mit ganz viel Glück und mit vielen Erfolgen im Leben. Was ich mir für 2017 erhoffe, sind eigentlich grundlegend nur  zwei Sachen ; Frieden auf der Welt und Gesundheit für mich und meine Mitmenschen. 



2017, bitte sei nett zu uns! 


Merry Christmas &´ a happy new year.



LET´S LOOKBACK TO 2016 


















Das war dann der letzte Blogpost in diesem Jahr, habt einen guten Rutsch. (:
Wie war 2016 für dich und was sind deine Vorsätze für 2017?
Schreib es mir in Kommentare! :-)


Goodbye 2016
Hello       2017



x Kubilay

Dezember 10, 2016

FIFTY SHADES OF DENIM



T W O   D E N I M   L O O K S

f i f t y   s h a d e s

______________


Schon in den in den Jahren 1852 bis 1949 waren Jeansklamotten immer in Mode. Damals natürlich noch die all begehrte Jeanshose aus einem robusten, blauen Köper bindigen Baumwollstoff, dem Denim. Wer die Jeansklamotten davor auf den Markt gebracht hat, ist mittlerweile auch kein großes Geheimnis. Der Händler Levi Strauss verkaufte Güter des täglichen Bedarfs als Arbeitsklamotten für die Goldgräber in San Francisco.
Als Großhändler vertrieb er „Duck Pants“ aus Segeltuch, die irgendwann wegen fehlender Rentabilität aus dem Sortiment genommen wurden und die fälschlicherweise für einen Vorgänger der Jeans gehalten wurden. Jedoch handelte es sich nur um ein anderes Produkt im Sortiment des Levi Strauss. Die Idee, die Nähte von Hosen mit Nieten zu verstärken, hatte der Schneider Jacob Davis. Da er nicht das Geld hatte, um ein Patent anzumelden, wandte er sich an Levi Strauss.

Heute kennen wir Levi Strauss von der populären Marke namens

,, Levi Strauss & Co. ´´
aka.
,, LEVI´S ´´

http://logok.org/wp-content/uploads/2014/11/Levis-logo.png
http://www.levi.com/DE/de_DE?camp=DRSearch_Levis_DE_DE_BING_Brand_Non-Gender_Brand
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Da wir jetzt die Herkunft des Jeannes kennen, können wir zum Hauptpunkt des Posts weiter gleiten.  Zwei Jeans Outfits. Mit diesem Beitrag möchte ich zeigen, wie ausgeprägt die Freiheit der Jeans Klamotten ist. Es ist völlig egal ob man es elegant, casual oder nur als Accessoire trägt. Jeans passt immer.  Gott sei dank, haben wir in unserem Jahrhundert mehrere Kleidungsstücke als nur die Jeanshose. Jacken, Hosen, Hemden, Shirts und vieles mehr.
Mein persönlicher, absoluter Favorit unter ihnen ist auf jeden Fall der Jeanshemd. Der Jeanshemd bietet dir eine Vielfalt von Trage- und Kombiniermöglichkeiten an. Offen, zu, mit einem T-Shirt, mit einem Cardigan, mit einem sportlichen Outfit oder mit einem Eleganten Outfit. Tausend Möglichkeiten und du kannst entscheiden. Deswegen stelle ich euch heute zwei Jeans Outfits mit verschiedenen Mottos vor! Einmal in Casual und einmal in Elegant. Lasst uns die Kontraste betrachten. ;-)


C A S U A L
Der erste Look gehört unter den Jugendlichen zu den eigentlichen 0815 Looks des Jahres. Man nehme einen dunklen blauen Jeanshemd, eine dunkle Jeanshose, weiße Sneaker und ein Levi´s T-shirt und schon hat man einen sportlichen Denim Outfit mit weiteren Accessoires. 






OUTFIT details
                                                   Hemd /  MAVI Jeans ( Sold out ) / Alternative
T-Shirt / LEVI´s          
Hose  / MAVI Jeans
Uhr / ICE - Watch
Schuhe / Adidas Originals

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Mit diesem Outfit kann man gelegentlich einen freien Tag mit seinen Freunden in der Stadt oder im Kino verbringen. Da es ein eher ´´luftiger´´ Look ist, eignet es sich mehr für wärmere Tage, aber mit einer schwarzen Winterjacke, würde es sich auch an einem ´´warmen´´ Wintertag tapfer schlagen. Die Eisblauen Kleidungstücke aus Jeans geben den weißen Details den nötigen Schwung. So einfach bekommt man schon ein sportliches Outfit, der nicht langweilig erscheint. Die weiße Armband Uhr von Ice-Watch lässt den Outfit sportlicher und lässiger erscheinen.  Diesen Look trage ich gerne an einem hellen Tag in der Stadt beim shoppen. Die weißen Sneaker sind gemütlich und man kann in ihnen sehr lange Strecken zurück legen.  Zu dem, dass  das Outfit auch sehr leicht liegt, wird es einem in dem Outfit nicht all zu sehr warm bei viel Bewegung.



E L E G A N T
Da der erste Look eher sportlich war, stelle ich euch jetzt einen eleganten Outfit vor. Ein eleganter, aber auch ein lässiger Outfit für eine perfekte Abendaktivität. Ein Event, eine Hochzeit oder einfach ein Clubbesuch. Bei dem einen oder anderen Anlass, würde ich natürlich die paar Accessoires  auslassen und mich auf den Hauptlook konzentrieren. Auch wenn der Look auf den ersten Blick langweilig erscheint, ist er eigentlich schlicht und für einen kalten Winterabend perfekt geeignet. 











OUTFIT details
                      Hemd / MAVI Jeans (sold out )  
Hose / H&M             
      Schal / LOUIS VUITTON
Tasche / LOUIS VUITTON
Schuhe / H&M                          
Notizbuch / Mein Taschenkalender   
( unterstützt durch Produktplatzierung )     
Handy Cover / GLAZ Displayschutz                 
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Ich habe den Grau / Anthraziten Look mit dem grauen Jeans Hemd und der anthraziten Jeans Hose durch meinen brauen Highlights verfeinert. Das Damier Muster in Ebene von dem geliebten LOUIS hat es mir ermöglicht, das Outfit einheitlich und schick mit Accessoires zu schmücken. Hierbei habe ich darauf geachtet, dass die Schuhe eher weniger auffallen und somit das Outfit von unten nach oben immer heller wird. Also habe ich die Chelsea Boots in Schwarz gewählt. So zu sagen geht es in einem Ombremuster von Schwarz auf helles Grau. Weil das Outfit mit dieser Idee sehr schlicht und etwas ´´zurück haltend´´ wirkt, sind die braunen Details ein perfekter Schliff, um es ästhetischer erscheinen zu lassen. Unteranderem  handelt es sich bei den Accessoires um ; ein Rucksack, ein Handy Cover, ein Notizbuch und ein Schal. Wer mich kennt, weiß, dass ich Schals liebe und aus diesem Grund, durfte ein Schal auch diesmal nicht fehlen. Dieser Outfit eignet sich meiner Ansicht nach perfekt, um mit der Familie in einem schicken Restaurant essen zu gehen.


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Die Welt von Denim Klamotten ist genauso vielfaltig  wie New York! Unendlich viele (Un) Möglichkeiten. Es ist egal, wie  man es trägt und es ist völlig irrelevant welches Motto oder welche Kombinationen das Outfit besitzt. Denim passt eigentlich IMMER. Ob du es eher schick, sportlich oder es gemischt trägst, liegt ganz allein in deiner Hand. Hiermit spreche ich einen Dank an Levi Strauss aus, der uns diese Kleidungsstücke geschenkt hat.


F I F T Y   S H A D E S   O F   D E N I M


Am Rande möchte ich mich  dafür entschuldigen, dass ich die gleichen Kleidungstücke von MAVI Jeans, die auf den Bildern zusehen sind nicht verlinken konnte, da es die Kollektionen von dem letzten Sommer und diesem Sommer waren. Es könnte auch daran liegen, dass ich generell die Kleidung von MAVI Jeans ausschließlich in der Türkei vor Ort in den Läden erwerbe, aber ich habe Ausschau auf ähnliche Alternativen gehalten und sie für euch verlinkt! :)



Was haltet ihr von den zwei Outfits?
Schreibt es mir in die Kommentare ! :-)




x Kubilay




Dieser Blogpost wurde durch Produktplatzierung unterstützt.
Alle Bilder, die auf diesem Blog zu finden sind gehören mit allen Rechten zu der ,, Kocabas Designs ´´ Gesellschaft.

November 25, 2016

FALSENESS SOCIAL NETWORKS



D A S   V I R T U E L L E   L E B E N 

S O C I A L   M E D I A




Das Internet gehört heutzutage zur unserem Leben als Normalität  dazu. Sei es das Onlineshopping, die Navigation oder die sozialen Netzwerke. Es spielt keine Rolle, um welche Nutzung es geht, keiner von uns kann sich in unserem Jahr vor dem Internet mehr drücken. Viele Nutzungen sind meiner Meinung nach sehr hilfreich, aber die sozialen Netzwerke werden Tag zu Tag immer oberflächlicher.

Heute werde ich mich nur auf Instagram beziehen und euch meine Ansicht über die Plattform erklären. Als ich vor drei / vier Jahren meinen Account auf Instagram erstellt hatte, war es irrelevant, wie viele ,, Gefällt mir ´´ Angaben und Follower man hatte. Es war  unwichtig, ob man den tollsten Feed oder einen gewissen Schema hatte. Es war eine Plattform, auf dem Menschen miteinander  kommunizieren und Spaß haben sollten.
Seit ein bis zwei Jahren änderte sich die moralische Funktion von Instagram für mich. Heutzutage teile ich Instagram in drei Abschnitte.




Nämlich in :


1. VIRTUELLE PERFEKTION

2. ANOYNMER HASS

3. VIRTUELLE FREUNDSCHAFT





Auf die drei Themenbereiche werde ich anschließend eingehen und euch meine Sicht erläutern. Fangen wir mit der ersten an.




VIRTUELLE PERFEKTION


Ich lese mir täglich auf Instagram unter den Bildern ( bekomme auch selber private Nachrichten ) von größeren Instagrammern, Influencern und Bloggern Kommentare wie :



,, Du bist so perfekt, hübsch etc. ´´

,, Warum habe ich nicht so einen schlanken/trainierten Körper wie du ´´

,, Dein Leben ist so schön und makellos, warum ist meins nicht so? ´´



durch und schüttele nur meinen Kopf. Wir sehen wir im Internet nur das, das uns gezeigt wird und über dessen sind leider nur wenige im klaren. Ein Bild auf Instagram, Facebook usw. ist nur ein Moment von dem ganzen Tag,  vielleicht auch nur ein Moment von der ganzen Woche oder von dem ganzem Monat. Zudem man auch sagen muss, dass die meisten Bilder gestellt sind. Kein Mensch wacht jeden Tag mit Calvin Klein Unterwäschen auf und schießt perfekte Bilder an einem Montagmorgen im Bett, kein Mensch reist jeden Tag irgendwo anders hin und kein Mensch ist 365 Tage glücklich. Die sozialen Netzwerke sind voll mit unserem privaten Leben, aber bei den Instagrammern nur mit dem ´´glücklichen´´ Teil des Lebens.


Quelle : Ein Kommentar zu einem Fitness Blogger auf Instagram



  • Während die meisten privaten User auf Instagram auch traurige Zitate etc. posten, sind die professionellen Instagrammer geschickt und teilen nur fröhliche und positive Inhalte. Schließlich sind das nur Influencer ( Beeinflusser  ; Vorbilder ) und keiner will jemanden folgen, der negativen Content liefert. Sie wollen die Menschen positiv beeinflussen.

  • Während die meisten privaten User auf Instagram zwei bis fünf Minuten brauchen, um ein Bild zu schießen, es ggfs.  zu bearbeiten und es hochzuladen, braucht der Influencer 45 bis 60 Minuten, um die Kulisse herzustellen, das perfekte Foto zu schießen, es zu bearbeiten, und den Post fertig zu stellen. ( Ich greife gar nicht auf die Punkte, wie die  Belichtung etc. zu )

  • Während die meisten Privaten User auf Instagram nur paar mal in der Woche oder im Monat ein Bild hochladen, muss der Influencer  ziemlich aktiv sein, wo durch der Anschein wirkt, dass jeder Tag von ihnen perfekt verläuft.



Weil es am Anfang der sozialen Netzwerke keine Influencer gab, können die meisten User leider nicht zwischen den privaten Usern und den Influencern unterscheiden. Aus diesem Grund scheinen die Leben von den Instagrammern so perfekt, weil die meisten Leute denken, dass sie Instagram auch wie die privaten User benutzen. Alle Beiträge von Influencern sind immer geplant. Sie sind auch nur Menschen und haben schlechte Tage, aber diese zeigen sie einfach nur nicht im Internet.


Quelle : via Directmessage



Kommen wir zum nächsten Punkt und zwar dem :


ANOYNMER HASS  


Als Influencer ( Blogger, Instagrammer etc. ) muss grade im Internet viel mit Kritik und Hate rechnen, egal ob es als private Nachricht oder als Kommentar verfasst wurde. Kritik gibt es immer. Meiner Meinung nach, ist Kritik etwas Gutes und ich versuche auch einige Ideen umzusetzen, solange sie konstruktiv aufgebaut sind und auch meinen Vorstellungen entsprechen. Die Menschen erlauben es sich immer wieder über jemanden zur urteilen, den sie nur aus dem Internet kennen. Sei es über das Aussehen oder über den Charakter. Im Internet fällt es den Menschen immer leichter, zu versuchen jemanden Schaden an zu bringen.



Quelle : via Directmessage



Das Besondere bei Instagram  bzw. bei allen sozialen Netzwerken ist, dass  die Leute, die ihre Meinung konstruktiv äußern können, sich nicht verstecken, während Hate nur von anonymen bzw. fake Accounts geschrieben wird. Die Besten sind natürlich, die meistens ca.   ,, uadhhsgdza ´´ heißen. Also ein Account, der extra dafür erstellt worden ist, um auf deinem Profil Hass zu verbreiten. Es ist natürlich noch erwähnenswert, dass die Leute, die dich haten dir noch mit deren persönlichen Profilen folgen. 



Die ´´Gründe´´ für die fake Accounts sind dann unteranderem :

  • Dass sie anonym bleiben und sich hinter dem Bildschirm verstecken können, weil sie sich dann sicher fühlen.
  • Dass sie Angst davor haben, von dir auf ihrem echten Account blockiert zu werden, weil  sie dir noch folgen wollen.
  • Dass sie  keinen Konflikt mit dir haben wollen.



Ich persönlich wurde auf der Straße nie Angesicht zu Angesicht kritisiert, sondern nur im virtuellen Leben. Wie alle anderen Blogger bzw. Influencer. Das Problem ist es, dass  diese   ´´Menschen´´ nur im Internet fähig sind ihre nicht konstruktive Meinung zu äußern, weil sie dir dann nicht in deine Augen, gewisse denn in deinen Gesicht gucken müssen. Dies ist dann wiederum eine Ansichtssache. Für mich zählen Kritiken mehr, die mir persönlich vermittelt werden. Auf Hate höre ich auf den beiden Seiten nicht. 



Übersetzung : Endlich sind deine Lippen in normaler Form
                  Quelle : Ein Kommentar zur einer Bloggerin ( di1ara ) auf Instagram



Dann liest man sich auch oft durch, dass man nicht Kritikfähig wäre, obwohl der Kommentar von dem User ähnlich wie ,, Du bist hässlich ´´ geschrieben worden ist.  


Hiermit möchte ich euch auf klären, welche Kontraste Kritik und Hate haben.



Kritik :

,, Das Foto ist etwas dunkel und man erkennt die Klamotten / die Produkte nicht, ich würde dir  empfehlen, das Foto demnächst lieber  bei Tageslicht zu schießen. ´´



Hate :

,, Das Foto ist scheiße, hör mit dem Bloggen auf. ´´


Quelle : Ein Kommentar zur einer Bloggern ( di1ara ) auf Instagram.


Das heißt, mit dem Hate wird uns hinter dem Display aus befohlen perfekt zu sein und etwas zu machen, das nur sie sehen wollen. Leider gehören Kommentare und Nachrichten wie diese dazu, aber da wir wissen, dass diese Art von Menschen keinen IQ auf niveauvoller Ebene haben, können wir darüber lachen.  Also : Bitte erspart euch eure  ´´wertvolle´´ Zeit für etwas Wichtigeres. Früher oder Später müsst ihr vielleicht auch die Konsequenzen davon tragen, denn auch im Internet seid ihr, ihr selbst.


Als letztes kommen wir zu der...




VIRTUELLE  FREUNDSCHAFT



Bei der virtuellen Freundschaft handelt es sich um das Gegenteil von dem anonymen Hass. Bei diesem Punkt spreche ich von den Menschen, die nur in den sozialen Netzwerken Kontakt zu dir aufbauen. D.h. sie kommentieren deine Bilder mit Komplimenten, schreiben dir private Nachrichten und taggen dich auf ihre Bilder. Nach dieser Ansicht klingt es nett und schön, aber sobald sie dich im realen Leben sehen bzw. treffen, kennen sie dich nicht und begrüßen dich nicht mal. Wenn sie dich begrüßen, kommt es trotzdem zur keiner Konversation. Meiner Meinung nach, ist das der schlimmste Punkt in den sozialen Netzwerken. Die Menschen verstellen sich. Doch bei mir gilt generell ; Wenn ich im realen Leben mit jemanden in Kontakt bin, so bin ich es auch dem gleich im Internet. Ich würde mir völlig absurd vorkommen, wenn ich  eine Person nur im Internet wert schätzen würde und muss auch ehrlich zu geben, dass ich nicht viel den  von Menschen halte, die so einen Verhalten besitzen.
Seid im Internet auch nur ihr selbst und verstellt euch nicht. Es ist euer Charakter, der sich im virtuellen nicht verändern muss.


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Das waren meine drei Ansichten zu der aktuellen Lage zu den sozialen Netzwerken.
Mein allgemeiner Fazit wäre : Nimmt Instagram etc. nicht all zu ernst und habt einfach euren Spaß. Es ist nicht immer alles so, wie es scheint. Schließlich findet das wahre Leben da Draußen statt und nicht vor dem Bildschirm oder vor dem Display.


Was haltet ihr von den sozialen Netzwerken ?
Würdet ihr euch meiner Ansicht anschließen oder nicht?

Schreibt es mir in die Kommentare! :-)




x Kubilay












November 11, 2016

ART IS WHAT

K U N S T  -  A R T  -  S A N A T

I N T E R N A T I O N A L




Kunst ;  bedeutet für jeden Menschen etwas anderes, aber für alle Nationalitäten das Gleiche. Menschen aus der ganzen Welt definieren Kunst verschieden, aber trotz dessen hat die Nationalität damit weniger Verbindung.

Es gibt viele Arten von Kunst und Illustration. Für viele ist Kunst :

  • Architektur
  • Theater
  • Tanz
  • Filmkunst / Grafik
  • Literatur
  • Musik
  • Malerei
  • Zeichnerei
  • Mode

Und vieles mehr! Es ist eine besondere Leidenschaft, die mit vielen Gedanken ausgeübt wird. Egal ob es Architektur oder Literatur ist.






Schon seit dem ich denken kann, verbinde ich Kunst mit dem Zeichnen. Das Zeichnen fand ich schon immer besonders und bewunderte damals auch die Menschen, die professionell zeichnen konnten. Ab der ersten Klasse in der Schule, entwickelte sich der Kunstunterricht immer mehr zu meinem Lieblingsfach. Ich liebte es einfach meiner Kreativität bei einem gewissen Anhaltspunkt freien Lauf zu lassen. Die Gedanken, Die Farben, die Hände und das Papier verbündeten sich und präsentierten meinen Blickwinkel und meine Vorstellung. Mit diesem Hintergrund setzte ich mich an jedes Projekt im Unterricht und ließ die Macht meinen Händen über. Ich konzentrierte mich nur auf meine Gedanken und auf das Papier, meine Hände taten den Rest. Falls ich mal nicht wusste, wie ich etwas dar stellen sollte, schloss ich meine Augen, stellte es auf dem Papier vor und zeichnete es anschließend nach. Diese Methode funktionierte dann auch meistens und somit lernte ich es immer besser zu zeichnen. Da durch ermöglichte ich mir auch jedes mal eine eins auf meinem Zeugnis.



Ab meinem elften Lebensjahr beschäftigte ich mich immer mehr mit dem Zeichnen. Das dies ein Talent war, wusste ich damals noch nicht. Ich verbesserte mich nach jeder Zeichnung und versuchte neue Ideen und Inspirationen so gut es möglich war, umzusetzen. Manchmal klappten diese, manchmal auch nicht. Ich ging es mit Geduld an.  Weil ich mich bis dahin nicht mit neuen Stiften und Techniken beschäftigte und nur mit ganz normalen Bleistiften zeichnete, wendete ich mich nach und nach mehr von dem Zeichnen ab und ließ eine ein jährige Pause ein. In der Zwischenzeit war das Zeichnen natürlich immer noch ein Top-Thema für mich, doch selber zeichnete ich nicht. Nach ca. 1  1/2 Jahren legte ich wieder los. Ich professionalisierte mich und kaufte neue Utensilien. Mit einer Kohlenset von Faber Castell fing ich an Portraits zu zeichnen. Zu erst nur unsymmetrisch und Comic like, aber mit der Zeit immer besser. Ich lernte als erstes kleine Details wie einzelne Organe aus dem Gesicht zu zeichnen. D.h. zu erst zeichnete ich nur Augen, Lippen und Nasen. Nach und nach verbündete ich das ganze und versuchte viele Gesichter nach zu zeichnen

 Mit der Zeit wurde ich immer besser und besser. Ohne groß zu üben und ohne unterrichtet zu werden. Ich brachte mir das Zeichnen mit jeder Zeichnung selber bei.
Als ich dann zu dem Zeitpunkt angelangte, wo die Portraits auch wie echte Portraits aussahen, probierte ich immer mehr neue Techniken und Methoden aus. Ich kaufte mir feine professionelle Polychromos  ( bunte Künstlerstifte von Faber Castell )  und professionelle Graphitstifte.


Ich verfeinerte meine Arbeiten bis ins kleinste Detail und zeichnete auch mal mit Kugelschreibern und Buntstiften. Ich wurde immer professioneller und bemerkte erst langsam, dass dies ein Talent war. Ein wertvolles Talent, welches Gott mir schenkte.




Viele meiner Zeichnungen wurden in der weiterführenden Schule im Kunstunterricht als Vorlagen benutzt und ich habe viele Anfragen auf Portraits und Zusammenarbeiten ( CD Covern etc. ) bekommen, aber diese lehnte ich meistens ab und mach es heute immer noch so. Das hat weder etwas mit Hochnäsigkeit zutun, noch mit ´´keiner Lust´´.
Der erste Grund dafür war, dass ich das Zeichnen erst zur 100 % beherrschen wollte und der zweite, dass ich auf nicht auf Auftrag zeichnen wollte, sondern nur aus Lust und Laune. Wenn es auf Auftrag war, war / ist es keine echte Kunst für mich. Ich wollte nach meinen Gedanken und Ideen zeichnen. Nach vieler Bemühung und ´´Anstrengung ´´, beherrschte ich dann vor 2 Jahren endlich, professionelle und ähnliche Portraits zu zeichnen. Ob  ich mit Kohle, mit Polychromos oder mit Bleistiften verschiedener Härten arbeitete, spielte keine Rolle mehr, aber jede Stift Art hatte seine eigenen Highlights der Zeichnung gegeben.  


















Zwischen den Portraits beschäftigte ich mich auch mit dem Schattieren, mit dem architektischem Zeichnen ( Autos, Häuser etc. )  und mit dem Designen. Ich wollte mich nicht nur auf Portraits spezialisieren, sondern auch in andere Felder eintauchen. Ich zeichnete Schuhe, Autos und vieles mehr. Farbig und Grau.





Das Zeichnen definierte für mich schon immer Kunst und tut es heute noch. Es ist eine unbeschreibliche Leidenschaft, die man einfach vollbringt. Ich bin sehr glücklich und stolz darauf, dass ich diesen Talent nach gegangen bin und darauf wo ich heute stehe. Etwas nicht materialistisches zu haben, was einen glücklich macht, ist in der heutigen Welt etwas sehr besonderes. Genau dieses Besondere im Leben, ist für mich Kunst. Ich schätze es sehr, dass ich so etwas wundervolles seit meiner Kindheit in meinem Leben haben darf.




,, denn die Kunst ist eine Tochter der Freiheit ´´
Ludwig Anzengruber




  • was definiert für euch Kunst ?
  • Was haltet ihr davon?
  • Was für Kunst vollbringt ihr ?
Lasst es mich auf jeden Fall in den Kommentaren wissen! Ich freue mich schon auf eure Antworten. :-)



Falls du mehr von meinen Projekten sehen willst, kannst mich gerne auf YouTube und Instagram besuchen. ( Ein Klick auf die gewünschte Plattformnamen leitet euch direkt auf die jeweilige Seite )






x Kubilay







Oktober 30, 2016

FIVE DAYS IN BERLIN

B E R L I N

S E H E N - F Ü H L E N - E R L E B E N

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Am 05. September 2016 ging es von meiner Heimatstadt los in Richtung Berlin, für ganze fünf Tage. Gemischte Gefühle, die Neugierde, Aufregung und Vorfreude beschrieben breiteten sich in mir aus. Doch ein wenig Furcht bemerkte ich auch, wenn ich daran dachte, dass unser Hotel mitten in Kreuzberg und 100m entfernt von dem Halleschen Tor war. Doch das letzte Gefühl verschwand rasch, als wir die Gegend  zum ersten mal mit unseren Augen kennengelernt hatten, aber dazu kommen wir gleich noch mal zurück.




Nach einer ca. fünf Stündigen Busfahrt, atmeten wir gegen 17 Uhr  endlich die ´´Berliner´´- Luft ein.  Der erste Eindruck, den ich in den Gedanken hatte war ,, Ich hatte mir Berlin eigentlich viel größer und schöner vorgestellt.´´ Doch das, dass   ziemlich absurd klang merkte ich schnell. Ich meine, wie viel kann man denn von einer Stadt sehen, wenn man  erst seit zehn Minuten von der Autobahn ist und vor dem Hotel steht.  


Wilhelmstraße, Berlin Mitte




Nachdem wir unsere Zimmern ´´kennengelernt´´ haben und ´´eingezogen´´ sind, begann natürlich schon die erste Aktivität.  Hungrig und abgeschlagen von der langen Fahrt schlenderten wir etwa 400m lang zu der Topographie des Terrors . Ein Museum, bei dem es mehr oder weniger um die DDR bzw. um den Nationalsozialismus geht. ( Interesse? Klick auf den Namen, der LILA ist )
Als der etwas trockene Rundgang dann endlich seinen Ende nahm, überlegten wir uns als erstes, was wir essen sollten. Schnell war die Entscheidung gefallen bei Vapiano zu essen. Dank der Hilfe von unseren Smartphones fanden wir ´´schnell´´ heraus, wie die Adresse lautete und wie wir dahin kommen würden. Weil wir total ermüdet von der Fahrt waren, freuten wir uns, dass das Restaurant am Potsdamer Platz war, der sich 600m entfernt von unserem Hotel befand. Angekommen am Potsdamer Platz, fanden wir trotz unseren tollen Smartphones nicht das Restaurant ( So solche Vorfälle kamen in der Zeit in Berlin oft vor )
und entschieden uns anschließen dann bei Mc Donald´s  in der Mall of Berlin zu essen.  








Mall of Berlin, Potsdamer Platz Berlin







Ab dem Moment stellte ich rasch fest, dass die nächsten Tage in Berlin nur gut werden können. Die Mall und der Potsdamer Platz  ( unter den Berlinern auch : Little Manhatten genannt )  hatten mich in kürzester Zeit überzeugt. 




Potsdammer Platz ( aka. Little Manhatten ); Berlin Mitte


,,  Auf dem Foto in der Mitte befindet sich die erste gasbefeuerte Ampel der Welt, die 1868 in Betrieb genommen wurde.´´  

Seinen von den Berlinern gegeben Spitznamen als ,, Little Manhatten´´ vertrat der Potsdamer Platz meiner Ansicht nach perfekt. Als ich zwischen den hohen und beleuchteten Gebäuden mit Glasfassaden  stand, breiteten sich in mir nur Glücksgefühle aus. Ich verliebte mich in diesen  Ort.   Es herrschte eine  lebhafte und aktive Atmosphäre voller verschiedener Menschen, die einfach gute Laune hatten, auch am spätem Abend.

So fühlte sich eine Großstadt an, so fühlte sich Berlin an.



Für die kommenden Tage standen für uns viele Aktivitäten an, unteranderem auch die drei Stündige Stadtrundfahrt am zweiten Tag direkt am Morgen. Um 10 Uhr stiegen wir in unsern Bus ein und natürlich nahm ich den Platz am Fenster. Obwohl viele von der Rundfahrt nichts hielten, freute ich mich auf sie und wollte es in vollen Zügen genießen.
Die Rundfahrt hatte viel zu bieten : Eine erfahrene und humorvolle Reiseführerin, ein Starbucks Getränk und viele Sehenswürdigkeiten.



Holocaust - Mahnmal
( Denkmal für die ermordeten Juden Europas )
Checkpoint Charlie


,,Omar´´ Moschee Kreuzberg
Hinter dem Orientexpress


East Side Gallery
,,Sozialistischer Bruderkurz´´
von
Dmitri Wladimirowitsch Wurbel 1991



Spree an der East Side Gallery , Berlin Mitte


Berliner Fernsehturm
Alexanderplatz
( Europas vierthöchstes und freistehendes Gebäude )


Außer der Rundfahrt sahen wir natürlich in den restlichen drei Tagen auch jede Menge an   anderen Plätze und Gebäuden, die man einmal in Berlin gesehen haben muss. Wie das  Brandenburger Tor (Pariser Platz) , den Bundestag, das Olympiastadion und die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen ( ehemalige Untersuchungshaftanstalt von  der Staatssicherheit der DDR von 1951 bis 1989 )  



Pariser Platz, Berlin

Brandenburger Tor mit Quadriga , Pariser Platz Berlin Mitte


Nach dem langen Spaziergang auf der Straße namens ,, Unter den Linden ´´, stand ich endlich vor dem Brandenburger Tor am Pariser Platz . Ich dachte ich mir : ,, Das ist er also ; das berühmte Tor.´´.  Ein Platz voller fröhlichen Touristen, die lächelten und Selfies schossen. Obwohl der Brandenburger Tor schön genug war, hat er es nicht in meine Favoriten geschafft. Es gab viele andere Orte, die etwas schöner waren.
Leider wird der Brandenburger Tor bei der Gesellschaft immer in den Vordergrund gestellt und somit werden die anderen Sehenswürdigkeiten leicht vergessen oder erst gar nicht gekannt. Vielleicht war das auch der Grund, weswegen er es nicht in meine Favoriten schafte und ich ihn als ´´0815´´ ansah.



Reichstagskuppel, Deutscher Bundestag Berlin

Reichtagskuppel/Terrasse, Deutscher Bundestag Berlin



Anders sah es bei dem deutschen Bundestag und bei dem Olympiastadion aus. Die Architektur des Glaskuppels bei dem Reichstag und die Aussicht waren einzigartig.


Aussichtsterrasse Reichstag, Deutscher Bundestag Berlin


Es war einer besten Aussichten, die ich in meinen Leben je gesehen hatte. Ganz Berlin unter den Augen, eine neue Perspektive von der Stadt, die man nur von dort aus zu sehen bekommt. Atemberaubend


Olympiastadion ( Innen ) , Berlin



Genau mit diesen zwei Adjektiven würde ich genauso auch den Olympiastadion beschreiben. Ein mächtiger Stadion mit stolzen 74475 Sitzplätzen. Meine Community auf Instagram würde dort ca. 3,6 mal rein passen. D.h. jeder hätte etwa drei Sitzplätze ;) Die Architektur des Stadions hat mich ebenso begeistert, am meisten die Glasfassade, die ohne Säulen als eine Abschirmung dienen soll. Deswegen : Ein Dank am Rande an die GMP ( Gerkan, Marg und Parter ) für die Renovierung in dem Jahr 2000 für 242 Mio. Euro.



Olympiastadion ( Außen ), Berlin



Als letzte soziale Aktivität am vorletzten Tag, besuchten wir dann einen Ort mit trauriger Hintergrunds Geschichte. Die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen . Ein Stasi-Gefängnis, der noch aus der DDR stammt. Mittlerweile natürlich nicht mehr Betrieb. Der authentische Ort lädt als Museum, Dokumentations- und Begegnungszentrum sowie als Ort der Erinnerung ein.


Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen

Häftlingszelle, Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen


Als wir durch alten Korridoren gingen, bemerkte ich einen bedrückenden Gefühl in mir. Alles in dem Gefängnis war noch im Originalzustand d.h. ;  Tapeten, die so langsam ihren Kraft aufgaben, Vinylböden, die einen sehr alten Zustand bekommen hatten und altes Mobiliar  aus Holz. Alles noch von 1951 und grade diese Details sorgten in mir für diesen Gefühl. Der Rundführer, der selber zu dieser Zeit im Gefängnis inhaftiert war  führte uns durch den ganzen Gefängnistrakt, zeigte uns die Zellen und erklärte, unter welchen Bedingungen er und die damaligen Inhaftierten gefangen halten wurden. Er sagte, dass das Schlimmste die Folter war. Es wurde zwischen physischer und psychischer Folter unterschieden. Unteranderem auch die Schlafentzugsmethode. Das Ziel war es, aus den Gefangenen ein Geständnis herauszupressen, das sie dann auch unterschrieben. Die Inhaftierten wurden so lange gequält, bis sie beispielsweise unterschrieben, dass sie Agenten oder Spione seien, obwohl sie ganz normale Bürger in der DDR waren.
Nach all diesen Informationen kam mir der Gedanke, dass das alles da passiert ist, wo ich grade stand. Auf diesem Fußboden, neben diesen Mobiliaren, in den Räumen mit diesen Tapeten. Eine grausame Vorstellung. 

Mehr möchte ich jetzt aber nicht darauf eingehen, weil jeder sich von diesem Ort selber ein Bild machen sollte. 



Weil wir jeden Tag eine strickten Zeit -und Ablaufplan voller Tätigkeiten hatten, blieben uns bei drei bis vier Stunden Freizeit pro Tag nicht viel Zeit fürs shoppen. So muss ich leider zugeben, dass ich die KaDeWe ( Kaufhaus des Westens ) nicht besuchen konnte. Mit dem Kurfürstendamm ( besser genannt auch : Kudamm ) sah es leider fast ähnlich aus. Vielleicht habe ich dort nur 1 1/2 Stunden verbracht ; definitiv zu wenig. Doch ich muss auch gestehen, dass wir uns in Berlin gar nicht auskannten und uns deswegen meisten verliefen.
Wir hatten viel Zeit in Anspruch gekommen um die Stadt kennenzulernen. Aus diesem Grund brauchten wir meistens 20 bis 30 Minuten um von A nach B zu kommen.
Doch zum Glück war die Mall of Berlin nicht weit von unserem Hotel entfernt und wir konnten uns dort bisschen austoben.


Die Tage verflogen wie im Flug, obwohl wir jeden Tag ca. um 02 Uhr einschliefen, 07 Uhr 30 aufwachten und am Tag etwa 13 Stunden unterwegs waren. So kamen dann auch täglich 12 bis 16 Km zusammen, die wir trotz der S-Bahn gelaufen sind. Dann stand auch sehr schnell der letzte Abend an.






Am letzten Abend vor der Abreise, gingen wir alle zusammen in einem schönen amerikanisch designtem Restaurant in der Nähe vom Kudamm essen. Was wir aßen war natürlich ein riesen Burger mit Hühnerfleisch. Eine angenehme, gemütliche und ruhige  Ambiente mit einem Hollywood-Charme  wurde kostenlos mit serviert





 Route 66 Diner , Berlin
Pariser Straße 44  

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Nachdem wir auf aßen, zogen wir durch die Straßen von Berlin. Durch volle, lebhafte Straßen gegen 23 Uhr. Anschließend entschieden wir uns wieder zum Potsdamer Patz zu gehen um dort den  letzten Abend bzw. die letzte Nacht ausklingen zulassen. Als die U-Bahn die Haltestelle erreichte, stiegen wir aus und liefen in die Richtung der Cine Star Original neben dem Sonycenter.


Snapchat / Kubilay_Ko

Schließlich kamen wir an dem Campus von dem Cine Star Original an, wo eigentlich die Filmpremieren in Deutschland stattfinden. Eine abgedeckte und etwas dunkele Location mit ein paar Restaurants, mit einem Brunnen und vielen Sitzmöglichkeiten.




Wir schnappten uns unsere Starbucks Getränke und setzen uns an einem bequemen Plätzchen.  Ich trank wieder meine absoluten Lieblings Getränk, den Very Berry Refresha in Venti. Es war der beste Platz um einfach mal zum ´´chillen´´, nach den ganzen anstrengenden Tagen. Die Sitzmöglichkeiten waren breit und tief genug, um sich auch hinlegen zu können. Mit den Lieblings Menschen, einem leckeren Getränk und einer schönen Location, konnte der letzte Abend nur perfekt werden. 




Am nächsten Morgen stand die Abreise und damit wieder die lange Fahrt an. Also standen wir an dem Tag früher auf, machten unsere Zimmer fertig, packten unsere Koffer und zogen uns bequeme Klamotten an. Bevor ich meinen Zimmer verließ, guckte ich zum letzten mal aus dem Fenster und genoss die schöne Aussicht zu dem Gebäude der Postbank, den man perfekt von den großen Fenstern aus sah. Gegen 08 Uhr 30 verließen wir unseren Hotel und fuhren wieder zurück. Ehrlich gesagt war der Abschied von Berlin schwerer als Gedacht. Die wundervolle Stadt hatte in kurzer Zeit meinen Herz erobert. Damit fiel bei mir auch eine gewisse Entscheidung. Ich dachte mir : ,, Wenn es mit Düsseldorf nicht klappt, werde ich nach Berlin ziehen.´´


In den ganzen fünf Tagen hatte mich Berlin nur positiv überrascht. Mir fiel fast nichts negatives auf. Auch nicht in Kreuzberg. Ich muss ehrlich betonen, dass Kreuzberg echt mit vielen Vorurteilen zu kämpfen hat. Viele Vorurteile hatte ich selber auch, doch diese haben sich in keinster Weise bestätigt. Die gesamte Stadt ist einfach einzigartig auch, wenn sie 24 Stunden lang laut ist. Sie ist bunt voller verschiedener Nationalitäten, Menschen und unendlichen Möglichkeiten.



Berlin ; es war nicht das letzte Mal, dass ich dich besucht habe.



Was denkt Ihr über die Hauptstadt? Lasst es mich in den Kommentaren wissen! :-)





x Kubilay











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